Breitensport

Breitensport

Judo

Die Wurzeln der Kampfkunst des Judo reichen bis in die Nara-Zeit (710–784) in Japan zurück. Das anfängliche Kämpfen bestand noch aus Ringen, was sich in den folgenden Jahrhunderten zum Jiu-Jitsu entwickelte. 1882 gründete Jigoro Kano, abgeleitet vom Jiu Jitsu, seine eigene, neue Schule namens Kodokan, die „Lehrhalle des Lebens“.

Heute eine Pilgerstätte für Judoka auf der ganzen Welt, ist dies die Geburtsstätte von Judo. Wörtlich übersetzen kann man „Judo“ in etwa mit „sanfter Weg“ oder „Grundsatz des Nachgebens“. Nachgeben bedeutet in der Lehre von Judo die Kraft des Gegners umzusetzen und zum eigenen Vorteil zu verwenden. Mit dieser Methode konnte sich Judo letztendlich 1886 durchsetzen, als die Kodokan-Schüler in einem Turnier gegen die Jiu-Jitsu-Kämpfer gewinnen konnten.

Seitdem ist Judo in großen Teilen der Welt ein beliebter Kampfsport, der auch ohne Tritte und Schläge, die im Laufe der Zeit im Judo keine Rolle mehr spielten, effektive Wirkungen erzielt. Seit 1964 ist Judo eine olympische Sportart. Allein in Deutschland gibt es über 240.000 Judoka.

Trainingszeiten

Wochentag Zeit Ort Gruppe
Mittwoch 17:30-19:00 Uhr Alte Holterhöfchen Halle Kinder, Jugendliche und Eltern
Mittwoch 19:00-20:00 Uhr Alte Holterhöfchen Halle Jugendliche, fortgeschr. Kinder und Erwachsene
Mittwoch 20:00-21:30 Uhr Alte Holterhöfchen Halle Erwachsene und fortgeschr. Jugendliche

Ansprechpartner

Daniel Jonke
E-Mail: d.jonke@gmx.de
Telefon: 02103 / 907758